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Spielbericht: Union Schleißheim – Auswärtsniederlage in Heiligenberg

Am Freitagabend stand für Union Schleißheim das Auswärtsspiel beim FC Heiligenberg auf dem Programm – eine Begegnung, die sich schon früh als extrem schwierige Aufgabe herausstellte. Personell stark angeschlagen, konnte das Team erst wenige Tage vor Anpfiff auf eine Minimalbesetzung bauen. Kurzfristig mussten einige erfahrene „Legionäre“ reaktiviert werden, um überhaupt antreten zu können. 1. Halbzeit:…

Am Freitagabend stand für Union Schleißheim das Auswärtsspiel beim FC Heiligenberg auf dem Programm – eine Begegnung, die sich schon früh als extrem schwierige Aufgabe herausstellte. Personell stark angeschlagen, konnte das Team erst wenige Tage vor Anpfiff auf eine Minimalbesetzung bauen. Kurzfristig mussten einige erfahrene „Legionäre“ reaktiviert werden, um überhaupt antreten zu können.

1. Halbzeit: Heftiger Gegenwind

Der Gegner aus Heiligenberg präsentierte sich von Beginn an extrem spielstark, aggressiv im Pressing und technisch auf einem deutlich höheren Niveau. Union Schleißheim fand kaum ins Spiel und musste bereits zur Pause einen 0:5-Rückstand hinnehmen. Es fehlten an vielen Stellen die Mittel, um den Druck des Gegners zu entschärfen – was angesichts der personellen Lage keine Überraschung war.

2. Halbzeit: Ehrentreffer und viel Kampfgeist

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich wenig am Spielgeschehen. Heiligenberg blieb dominant und nutzte konsequent die sich bietenden Räume. Am Ende stand ein klares 10:1 auf der Anzeigetafel. Der Ehrentreffer für Schleißheim war zumindest ein kleines Highlight in einem ansonsten schwierigen Spiel, das letztlich deutlich die Überlegenheit des Gegners widerspiegelte.

Fazit: Ein Spiel zum Abhaken

Union Schleißheim musste sich an diesem Tag einer Mannschaft beugen, die in fast allen Belangen überlegen war. Dennoch: Trotz der klaren Niederlage bewies das Team Einsatzwillen und Teamgeist, indem es sich überhaupt der Aufgabe stellte – in einer Situation, in der andere womöglich abgesagt hätten. Jetzt gilt es, den Blick nach vorne zu richten und die nächsten Spiele wieder mit frischer Energie und breiterem Kader anzugehen.

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